Über die Veranstaltung:
Typische Fallstricke im Umgang mit Waffen und Munition
Schon kleine Fehler im Umgang mit Waffen und Munition können
einen die jagdliche Existenz kosten – wird die Waffenbesitzkarte wegen
waffenrechtlicher Unzuverlässigkeit widerrufen, ist nicht nur gleich der
Jagdschein mit weg, sondern die jagdliche Existenz zerstört, da das Gesetz eine
Sperrfrist von 5 Jahren im Falle der Regelunzuverlässigkeit, von 10 Jahren in
Fällen der absoluten Unzuverlässigkeit vorsieht. Im schlimmsten Fall sind nicht
nur die Waffen, sondern das gepachtete Revier gleich mit weg und alle
jagdlichen Investitionen für die Katz.
Jeglicher Umgang mit Waffen und Munition birgt dieses
Risiko, wenn die waffenrechtlichen Bestimmungen, die für den Laien
undurchsichtig und kaum zu verstehen sind, nicht eingehalten werden. Führen,
Transport, Aufbewahrung von Waffen und Munition, Einsatz von Nachtsichttechnik
und vieles mehr legen in der jagdlichen Praxis jeden Tag aufs Neue Fallstricke,
die es zu vermeiden gilt.
Rechtsanwalt Georg H. Amian, Spezialist im Jagd- und
Waffenrecht und Mitherausgeber des „Praxiskommentar Waffenrecht“ erklärt Ihnen,
worauf es ankommt, und zeigt Ihnen anhand von vielen Fallbeispielen, wo die
besonderen Risiken für Jäger im Zusammenhang mit dem Umgang von Waffen und
Munition liegen und wie sich solche Fehler vermeiden lassen.
Weitere Informationen und Anmeldung auf der KJS-Veranstaltungsplattform www.revier.kjs-aachen.de
